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Firmenschlampe Der Weg zur Firmenschlampe – Teil 1 –

Wie ich zur Firmenschlampe wurde – Teil 1. ← Lieber ein anderes Sexgeschichten-Thema finden. Ich bin die Manuela, eine jährige glücklich verheiratete Frau. Ich habe die von so vielen ersehnte Fortsetzung der Firmenschlampe-Story aber dennoch bisher nicht geschrieben. Und dieser neue (nunmehr neunte) Teil. Firmenschlampe Manuela - Teil 2. von Manuela. Da hatte ich nun den Salat! Ich war selbst schuld, dass ich in Köln so über die Stränge geschlagen hatte. Wie ich Firmenschlampe wurde (Teil 2). Mager verstrich etwas Saft aus meiner tropfenden Lustschnecke in mein Poloch und dehnte es versuchsweise noch ein​. Als Firmenschlampe abgerichtet. Veröffentlicht am in der Kategorie Sex Stories. Geschätzte Lesezeit: 45 Minuten, 40 Sekunden. Hallo,ich heiße.

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Als Firmenschlampe abgerichtet. Veröffentlicht am in der Kategorie Sex Stories. Geschätzte Lesezeit: 45 Minuten, 40 Sekunden. Hallo,ich heiße. Ich mache eine Ausbildung in einer kleinen Maschinenbaufirma mit nur 15 Mitarbeitern und nur einer Frau. Die Frau ist die Sekretärin und. Wie ich zur Firmenschlampe wurde – Teil 1. ← Lieber ein anderes Sexgeschichten-Thema finden. Ich bin die Manuela, eine jährige glücklich verheiratete Frau.

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Aber was half es? Wer A sagt muss auch B sagen - und ich musste die Suppe selbst auslöffeln, die ich mir eingebrockt hatte.

Zur Not würde ich mich eben auch Steffen gegenüber sexuell gefügig zeigen. Auf einen Mann mehr oder weniger kam es bei mir wirklich nicht mehr an.

Vielleicht war Steffen sogar mit einem schnellen Blow-job im Auto zufrieden. Aber Steffen wollte viel mehr. Im Literaturcafe, wo wir uns wenig später trafen, wirkte er sehr viel selbstbewusster und setzte er mir auch gleich auseinander, dass er mich für einen gan-zen Abend oder eine ganze Nacht haben wollte - und zwar am besten gleich heute.

Es war schon seltsam. Ich war ein ganz schön verkommenes Miststück geworden in den letzten Monaten. Ich fand Steffen sexuell nicht wirklich interessant.

Er war 15 Jahre jünger als ich - und ich konnte sehr theoretisch sogar seine Muter sein ich werde bald Ich stehe sowieso nicht auf jüngere Männer.

Steffen war trotz seiner Schüchternheit ein ausgesprochen hübscher Kerl - und es bereitete ihm sicher keine Schwierigkeiten, einen unserer flotten weiblichen Azubis in ihren bauchnabelfreien T-Shirts und den tiefgeschnittenen Hosen, die den Slipansatz zeigten, ins Bett zu bekommen.

Dass er ausgerechnet auf mich alte Zicke so scharf war, fand ich sehr schmeichelhaft für mich. Ich überlegte mir, wo ich mit ihm schlafen sollte.

Zu ihm wollte ich nicht mit, denn dann hät-ten wieder irgendwelche Menschen uns miteinander gesehen.

Ich hatte ja einen Schlüssel zu dem Liebesnest der Kollegen, aber das war mir auch zu gefährlich. Womöglich wurde ich dort überrascht.

Im Hotel wäre ich mir vorgekommen wie eine billige Nutte - und ganz billig ist es ja nun auch nicht, sich mal eben für eine Liebesnacht irgendwo einzumieten.

Also ich bin Schwäbin mit Lieb und Seele. Und bei mir zu Hause? Meine Nachbarn würden den jungen Kerl wahrscheinlich für meinen Neffen halten und nicht für meinen Liebhaber.

Bettwäsche konnte man wechseln -- und mein Mann würde ja sowieso frühestens morgen am späten Abend aus Berlin zurückkehren.

Komm heute abend um acht zu mir - aber um halb 12 werfe ich dich wieder gnadenlos hinaus. Die paar Stunden gehöre ich dir. Aber nur dieses eine Mal.

Ich hatte ja noch fast zwei Stunden Zeit, um mich auf meinen Besuch vorzubereiten. Was macht eine Frau, um sich auf eine Liebesnacht mit ihrem jungen Liebhaber vorzubereiten?

Ich ging in die Badewanne, entspannte mich bei sanfter Musik und einem Glas Rotwein, rasierte meine Scham sorgfältig ganz glatt und sauber, cremte, parfümierte, schminkte mich sorgfältig.

Als Steffen pünktlich um acht bei mir klingelte, trug ich ein ziemlich elegantes schwarzes Kleid, nicht kurz, sondern knielang und darunter halterlose schwarze Strümpfe.

Ich hatte mich so sorgfältig geschminkt und Lippenstift aufgelegt, als wenn ich festlich ausgehen wollte.

Wenn schon wollte ich mich von meiner attraktivsten Seite zeigen. Ich hatte mir sogar schöne teure Dessous unters Kleid angezogen, obwohl ich ja im Büro kaum noch Höschen mehr trug.

Steffen sollte mich nicht für eine billige Nutte halten, die ihn schon ohne Slip erwartete. Ja, und obwohl ich, während ich in der Badewanne lag, auch sehr liebevoll mit meinem Mann telefoniert hatte, musste ich zugeben, dass ich mich auf das Treffen mit Steffen sogar freute.

So weit war es mit meiner Doppelmoral schon gekommen. Ich war mehr als leicht erregt bei dem Gedanken, dass ich heute abend einen jugendlichen Liebhaber nach allen Regeln der Kunst verführen würde.

Und ich war fest entschlossen, ihm ein unvergessliches Erlebnis zu bereiten, denn wenn schon, denn schon! Ich verlor deshalb keine mehr Zeit, nachdem ich Steffen ins Wohnzimmer gebeten hatte.

Warum auch? Ich brauchte keinen vorbereitenden Smalltalk und daher küsste ich Steffen auch gleich direkt auf den Mund. Er war überrascht, dass ich so direkt ranging, wehrte sich aber selbstverständlich nicht.

Und schüchtern war er! Obwohl ich ihn leidenschaftlich küsste, machte keine Anstalten, mich anzufassen. Ich wartete vergeblich darauf, dass er endlich meine Brüste streicheln oder mir das Kleid hochschieben würde.

Er hielt mich im Arm und knutschte mit mir, mehr nicht. Er stöhnte unterdrückt auf. Ich war eigentlich gerade dabei, seinen mächtig steifen Schwanz aus der Unterhose zu be-freien und hielt damit ganz überrascht inne.

Du bist doch ein sehr hübscher und netter Kerl? Also Knutschen und ein bisschen Fummeln und so, war schon.

Aber immer, wenn es richtig ernst wurde, habe ich lieber einen Rückzieher gemacht. Ich hatte so viel Angst davor, etwas falsch zu machen.

Leider war die Hotelbar um diese Zeit schon geschlossen — das hätte ich mir eigentlich denken können. Ich stand mit Frank, Mark und Ben noch ratlos im Foyer unseres Hotels herum, als auch Thomas und Gerd eintrafen, die mit dem zweiten Taxi gefahren waren.

Das war mein zweiter Fehler an diesem Abend — nach dem Ablegen meines Höschens — aber mein Zimmer lag ganz am Ende des Flurs und unser Gegröle und Gelächter würde dort die übrigen Gäste am wenigsten stören.

Da es natürlich nicht genügend Sitzgelegenheiten in meinem Zimmer gab, setzten wir uns alle zusammen auf das Doppelbett und tranken den Schampus aus meinem Zahnputzbecher oder gleich direkt aus der Flasche.

Ich war durch die Spiele während der Taxifahrt ganz schön aufgegeilt, machte mir aber keinerlei Gedanken, was weiter passieren würde.

Ich erwartete auch nichts. Wäre ich mit einem Mann alleine gewesen, wäre mir sicher mulmig geworden, aber mehrere Männer waren doch völlig ungefährlich.

Wenn mich einer anmachen wollte, würden ihn die andern schon daran hindern. Wir redeten über irgendeinen Blödsinn, lachten und tranken noch ein bisschen Champagner, alberten herum.

Mein hochgerutschtes Kleid ermöglichte den zu meinen Füssen lagernden Männern natürlich tiefe Einblicke zwischen meine hochgezogenen Beine, ich kümmerte mich in meinem betrunkenen Zustand nicht weiter darum.

Mir konnte ja keiner was weggucken. Und dann ging alles irgendwie ganz automatisch: Zumindest Frank und Mark wussten nach der Taxifahrt, dass ich mit kleinen Zärtlichkeiten nicht so zimperlich war.

Es dauerte daher nicht lange und ich wurde von mehreren Männerhänden gleichzeitig an den unterschiedlichsten Stellen meines Körpers sanft verwöhnt und zärtlich gestreichelt.

An meinen nackten Füssen, am Arm, an meinen Schultern, im Nacken, am Po — alles aber noch eher unverfänglich.

Vielleicht hätte ich jetzt immer noch zurück gekonnt, wenn ich ein Machtwort gesprochen hätte, aber die ausgelassene Stimmung und der Alkohol hatten mich willensschwach gemacht.

Ich genoss die Berührungen der Männerhände einfach ohne mir weitere Gedanken zu machen. Es war sehr schön für mich. Marks Finger drangen irgendwann wie natürlich auch zu meiner Pussy vor und er posaunte auch gleich laut hinaus, was er dort vorfand:" Du bist ja schon tropfnass, Melanie.

Na, das gefällt dir wohl". Jetzt brannten bei mir einfach die letzten noch vorhandenen Sicherungen durch. Ich liebe es, wenn meine Pussy gekonnt geleckt wird und Mark verstand sein Geschäft hervorragend.

Es macht mich scharf, wenn man mich ein bisschen warten lässt. Ich stöhnte laut auf, als seine Zunge endlich meine geschwollene Klitoris berührte.

Die anderen vier Männer bleiben auch nicht untätig: Die Träger meines Kleids wurden schrittweise hinunter und der Saum ebenso langsam hochgeschoben, um mich nicht zu erschrecken.

Am Ende lag mein Kleid wie eine Wulst um meinen Bauch. Da ich sonst nichts mehr anhatte, war ich praktisch nackt und mein ganzer Körper den Händen der Männer preisgegeben.

Überall wurde mein Körper gestreichelt und erregt — und Marks offensichtlich sehr erfahrene Zunge umkreiste gleichzeitig gekonnt meinen Kitzler.

Meine Pussy war am Auslaufen, der Saft rann mir schon die Arschbacken hinunter ich werde sehr, sehr feucht, wenn ich erregt bin.

Im Gegenteil: ich stöhnte dabei so laut, dass die Männer keinen Zweifel daran haben konnten, dass mir ihre Zärtlichkeiten gefielen.

Ich bin beim Sex immer sehr laut. Das war mir nichts Neues, denn auch beim Sex mit meinem Mann kann ich fast immer mehrere Höhepunkte bekommen.

Mark hörte auf, mich zwischen den Beinen zu lecken und schob sich statt dessen auf mich. Meine triefende Fotze brauchte jetzt auch dringend einen Schwanz.

Inzwischen waren bei mir alle Dämme von Anstand und Erziehung gebrochen. Mir war jetzt Alles egal, ich wollte nur gefickt werden!

Und das tat er. Ich japste vor Lust, als er in mich eindrang. Das ist immer einer der schönsten Momente beim Sex, wenn ich erstmals genommen werde.

Dann begann er, mich ziemlich hart durchzuficken. Das mag ich nicht immer, oft will ich langsam und zärtlich genommen werden, aber jetzt stand ich tierisch auf Leidenschaft und Dominanz.

Ich öffnete meine Lippen und nahm den steifen Prügel des Mannes ohne weitere Umschweife tief in den Mund. Ich blase gerne den harten Schwanz meines Ehemannes und hole mir auch oft seinen Saft mit dem Mund.

Jetzt wusste ich noch nicht einmal, wessen Schwanz ich da saugte, es war mir auch völlig egal.

So viele Männerhände und so viele Schwänze — und alle nur für mich. Ich war jetzt unbeschreiblich geil.

Danach habe ich aufgehört, meine Orgasmen zu zählen. Mark kam nur wenig später auch selbst zum Höhepunkt und pumpte mich laut stöhnend mit seinem Saft voll.

Ich nahm es kaum wahr, denn gleichzeitig begann das Glied, das ich gerade blies zu zucken und schon spritzte Sperma in mehreren Schüben in meinen geöffneten Mund.

Ich tat es willig. Ich schluckte salziges Sperma , was ich konnte, es war aber sehr viel geiler Saft und ein Teil lief mir auch über die Lippen und übers Gesicht.

Es geilt mich übrigens auf, wenn ich verbal erniedrigt wurde. Schon lag der nächste Mann auf mir — es war mein lieber Kollege Ben.

Sein harter Pfahl öffnete meine Schamlippen und er drang langsam in mich ein. Meine safttriefende Möse verkraftete das mächtige Ding aber ohne Schwierigkeiten und auch Ben nahm mich von Anfang an sehr hart ran.

Ich sah nur noch Sterne und bunte Kreise vor meinen Augen. So ein dicker Prügel hatte mich noch nicht gefickt — und ich genoss jeden einzelnen Stoss.

Wahrscheinlich hätte ich in meiner Geilheit das ganze Hotel zusammengeschrieen, wenn jetzt nicht Frank seinen Prügel tief in meinen Mund geschoben hätte.

Gierig lutschte ich an dem harten Schwanz. Ich kam mehrmals, während er mich fickte, obwohl es kaum länger als ein paar Minuten gedauert haben kann, bis auch er seinen Samen aufstöhnend in mich ergoss.

Thomas kam jetzt zwischen meine geöffneten Beine, um mich als nächster zu ficken. Da bereits zwei Männer ihren Saft in mich hineingespritzt hatten, war meine rasierte Pussy schon ziemlich am Überlaufen.

Thomas störte sich nicht im geringsten an der Überschwemmung zwischen meinen Schenkeln und schob seinen Schwanz tief in mein nasses geiles Loch.

Das gab erregende glitschende Geräusche. Die ganze Zeit während Ben und Thomas mich durchvögelten, hatte ich Franks Schwanz geblasen und am Ende mit einer Hand zusätzlich noch seine Eier verwöhnt.

Jetzt begann sein Schwanz zu zucken und ich öffnete meinen Mund weit, um zum weiten Mal an diesem Abend den Saft eines Mannes aufzunehmen und zu schlucken.

Aber Frank zog in letzter Sekunde seinen Pfahl aus meinem Mund und spritzte mir alles aufs Gesicht und auf die Brüste. Das war vielleicht ein geiles Gefühl, den warmen Samen auf meiner Haut zu spüren.

Ich hatte das noch nicht gekannt. Aber ich glaube nicht, dass es viel mehr als 20 oder 25 Minuten vergangen waren bis jeder der fünf Männer seinen ersten Erguss in mir drin oder auf mich drauf hatte.

Auch Thomas pumpte meine Möse nochmals voll. Als er fertig war, fasste ich neugierig zwischen meine Beine und bewunderte die Überschwemmung dort unten.

Der Geschmack von vermischtem Sperma und Mösensaft war einfach saugeil. Meine nun bereits mehrfach frisch gefickte Möse war aber immer noch empfindlich und erregt und so fing ich an, mich selbst zu streicheln.

Ich rieb mir denn Kitzler, aber meine leere Fotze juckte ziemlich unerfüllt. Neben mir lag praktischerweise Gerd. Ich nahm sein schon halbsteifes Glied in den Mund und blies ihn gekonnt wieder ganz hart.

Wie bereits gesagt, blasen kann ich ganz besonders gut. Das gleiche tat ich mit seinen Eiern bis tief hinunter zur Pospalte.

Dann blies ich wieder weiter, bis Gerds Glied richtig steif und fest war. So passte er in meine hungrige Möse. Jetzt wollte aber ich die Führung übernehmen.

Dabei liefen mir Unmengen Saft aus der frisch gefickten Möse die Schenkel hinunter und tropften auf ihn. Mich kümmerte es nicht und die anderen lachten auch nur.

Als seinen Schwanz ganz in meine Pussy aufgenommen hatte, suchte ich nach einer guten Position, um meine Klitoris an seinem Unterleib zu erregen und dann fickte ich ihn — langsam, aber sehr intensiv mit kreisenden Bewegungen.

Dabei leckte ich seine Brustwarzen. Auch Männer mögen das nämlich meistens ganz gerne! Ich war bereits wieder oder besser immer noch richtig scharf.

Da spürte ich, wie einer der anderen Männer — ich konnte nicht sehen wer es war, weil das hinter meinem Rücken passierte — meine Arschbacken auseinander zog.

Seine Zunge leckte durch meine Pospalte und drang dann in meinen Arsch. Ich fand es schon immer ziemlich erregend, wenn ich auch dort mit der Zunge verwöhnt werde, aber bisher hatte das natürlich nur mein Mann mit mir getan.

Ich war jetzt richtig in Fahrt und rubbelte mich auf Gerds Schwanz zu einem weiteren Höhepunkt. Ich daher war ziemlich enttäuscht, als die orale Stimulation meines Arschlochs jäh unterbrochen wurde.

Da spürte ich, dass etwas Hartes in meinen Arsch geschoben wurde. Ich blickte jetzt hinter mich und stellte fest, dass Mark dabei war, mit seinem steifen Prügel mein hinteres Loch aufzubohren.

Ich bin sexuell ziemlich aufgeschlossen und habe mit meinem Mann hin und wieder Analverkehr.

Aber zwei Männer gleichzeitig in Möse und Arsch? Das konnte doch nicht gehen. Ich protestierte: "Oh Gott! Ihr könnte mich doch nicht gleichzeitig in beide Löcher ficken.

Mark befeuchtete seinen Schwanz zusätzlich noch mit etwas Spucke, spreizte meine Arschbacken auseinander und schob sich dann langsam in mein enges hinteres Loch, das er ja vorher schon mit seiner Zunge genügend eingenässt hatte.

Zunächst tat es ein bisschen weh, als seine dicke Eichel meine enge Öffnung sprengte, und ich schrie laut auf. Mark schob sich unaufhaltsam tiefer in meinen enges Arschloch.

Jetzt steckten beide Männer mit ihren Schwänzen in mir. Mir blieb die Luft weg, so geil war das Gefühl der doppelten Reibung in meinen weit gedehnten Löchern.

Es war einfach unbeschreiblich! Mich brauchte jetzt auch niemand mehr fest zu halten. Schneller, fester, tiefer. Es ist so geil!

Ich wurde von ihnen hart und tief abgefickt. Wenn ich gerade nicht laut stöhnte oder Obszönitäten brüllte, knutschte ich wild mit Gerd herum, der mit seinen Händen meine kleinen Brüste fest gepackt hatte und sie ziemlich derb knetete und drückte.

Ich war für die beiden nur noch ein Stück geiles Fickfleisch, das sie zwischen sich aufgebockt hatten, eine willige Nutte.

Das schlimmste daran: es gefiel mir auch noch, von ihnen so benutzt zu werden. Mark und Gerd stöhnten und keuchten während dieses Doppelficks ziemlich laut und feuerten sich gegenseitig mit versauten Sprüchen an, die mich weiter erregten.

Gibs der Schlampe. Mach sie fertig. Ich glaube, jeder meiner beiden Doppelficker konnte den Schwanz des anderen durch die dünne Haut zwischen meiner Scheide und meinem Arsch spüren und das trieb sie an, mich noch härter zu nehmen.

Irgendwann spürte ich die warmen Strahlen von Marks Samenerguss tief in meinem Arsch. Wenigstens das habe ich noch gemerkt.

Mark blieb noch in mir, bis sein Glied langsam erschlaffte und von selbst aus meinem Arsch herausglitt.

Mein Arschloch blieb aber nicht lange leer. Thomas nahm Marks Platz ein. Er schob seinen Prügel ohne Schwierigkeiten in meine vom Saft seines Vorgängers gut vorgeschmierte Arschvotze und schon hatte ich wieder zwei Schwänze in mir.

Gerd hielt immer noch unter mir durch. Ich kann ihn im Nachhinein nur dafür bewundern, dass er so lange steif blieb, obwohl er als unterer Teil unseres Sandwichficks am wenigsten Bewegungsfreiheit hatte.

Es kann sein, dass er zwischendurch auch schon wieder in mich hinein gespritzt hatte, gemerkt habe ich das aber nicht mehr. Da unten war sowieso alles total überschwemmt.

Ich fand es unbeschreiblich geil, so triefend nass zu sein. Nie in meinem Leben habe ich mich so sehr als Frau gefühlt wie in dieser Nacht.

Ich war einfach nur noch Scheide, Pussy, Möse, Fotze, Fickloch, triefend nass , geschwollen, überall mit Sperma versaut — und hemmungslos geil.

Die fünf Männer waren nicht mehr Kollegen für mich — sie waren Fickhengste, die es mir gnadenlos besorgten, wie ich es brauchte, verdiente und wollte.

Wer benutzte hier eigentlich wen? Ich empfand ein unbeschreibliches Machtgefühl, weil ich mit meinen Lustöffnungen so viele Männer buchstäblich Leersaugen konnte.

Immer wieder wurde ich vollgespritzt, nicht nur meine Fotze, auch mein Arschloch war inzwischen total überschwemmt vom Saft meiner fünf Fickhengste.

Mein Gesicht, meine Brüste waren mit Samen zugekleistert. Jeder von den fünfen muss mindestens zwei oder drei Mal abgespritzt haben. Ich blies Schwänze, die gerade noch meine Möse oder in meinen Arsch gefickt hatten — und fand den Geschmack der verschiedenen Köpersäfte einfach nur geil.

Auch der vermischte Geruch unserer Körper war unbeschreiblich geil. Zu einem Orgasmus hatte ich nicht mehr die Kraft, aber scharf war ich immer noch.

Sogar dass Ben und Frank am Ende ihre Knüppel gleichzeitig in meine ausgeweitete triefnasse Fotze schoben, verhinderte ich nicht.

Dieser Doppelfick in einem Loch, verschaffte mir sogar noch mal einen Höhepunkt, obwohl ich eigentlich schon völlig fertig mit dieser Welt war.

So total ausgefüllt und gedehnt worden war ich noch nie vorher in meinem Leben. Es war unbeschreiblich schön.

Vielleicht haben sie mich sogar noch weiter gefickt, während ich schon schlummerte. Das ist zumindest gut möglich.

Als ich aufwachte, war es jedenfalls schon ziemlich hell. Zunächst wusste ich weder, wo ich war, noch so richtig wer ich eigentlich war.

Als ich die Augen öffnete, stellte ich zu meinem Erschrecken fest, dass ich nicht alleine im Bett war. Ich lag zwischen zwei schlafenden Männern, nämlich Mark und Ben, die in meinem Bett übernachtet hatten, die anderen hatten sich wohl doch irgendwann in ihre Zimmer zurück gezogen.

Langsam wurde mir bewusst, wer ich war, nämlich eine bis dahin anständige verheiratete Frau, und was ich in der vergangenen Nacht getan hatte.

Ich hatte mich von meinen Kollegen wie eine billige Nutte auf alle erdenklichen Arten durchficken lassen — und das schlimmste dabei war, es hatte mir auch noch gefallen.

Ich fasste vorsichtig zwischen meine Beine. Dort war alles dick geschwollen und tat ziemlich weh. Noch immer sickerten die Säfte der Männer dickflüssig aus meinen beiden überbeanspruchten Öffnungen.

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